Kirchenlatein

Latein wird innerhalb reformorientierter Bewegungen in der Kirche als eines der Zeichen des verkalkten Geistes der Kirche angesehen. Als Benedikt XVI. versuchte, die Lingua Franca wieder zu stärken, wurde ihm dies als Teil eines reaktionären Kurses ausgelegt. Dabei geht das an dem, was Laien wünschen meilenweit vorbei, das Lateinische Hochamt ist in unserer Gemeinde jedes Mal überdurchschnittlich gut besucht.

In der Religionswissenschaft ist es weit verbreitet, die religiöse Landschaft in Marktbegriffen zu betrachten, Religionen demnach als Anbieter Spiritueller Dienstleistungen. Wie auf jedem Markt gibt es hier Nischen, Corporate Designs, Kundenbindung und z.B. die Idee, dass sogenannte „Alleinstellungsmerkmale“ die Attraktivität eines Anbieters erhöhen.

Die katholische Kirche hat eine Menge äußerst charakteristischer Alleinstellungsmerkmale – nicht umsonst verwechseln Personen mit wenig Erfahrung die katholische Kirche mit dem Christentum allgemein. Das macht sie auch so attraktiv für die mediale Verwurstung: unsere Marke wird mit beeindruckenden Kirchenräumen, schweigsamen, eleganten Herren in Soutanen, freundlichen und nicht-so-freundlichen Nonnen im Pinguindesign, rauschenden Gemeinde- und Volksfesten, strengen Heiligenfiguren und skurrilen Reliquien assoziiert. Und natürlich mit Gläubigen, die Gebete in einer klang- und geheimnisvollen Sprache flüstern. Latein. Latein ist einer der ästhetischen Exportschlager der katholischen Kirche. Latein gilt immer noch als die Sprache der Intellektuellen und wenn in einem noch so billigen Abenteuerschinken ein geheimnisvolles Pergament, eine bedeutungsschwere Inschrift auftaucht, dann ist es auf Latein.

Wer aber die Kirche aufsucht, weil er gezielt jenes zu finden hofft, was nach Meinung der Öffentlichkeit die Kirche ausmacht, der wird bitter enttäuscht: der alltägliche Gläubige sitzt in einer grob verputzten Betongarage, wird dabei angestiert von bis zur Unkenntlichkeit verfremdeten Bronzeklumpen mit Hungerleichenappeal und hört kitschige Verslein auf Deutsch, die in ihrer Nüchternheit und intellektuellen Flachheit genauso gut in einem frommen Büchlein zur Kindererziehung von 1890 stehen könnten. Der Priester schleicht im golddurchwirkten Kartoffelsack auf ausgelatschten Birkenstocks mit graubraunen Wollsocken durch die Bänke und ruft danach die Gemeinde zur gemeinsamen Verkostung der fair gehandelten Haferkleiesuppe mit veganen Tofusaitlingen. Der Unterschied zur evangelischen Kirche nebenan ist nur, dass es dort nach Keller riecht – und dass der Pastor im schwarzen Talar nicht nur mehr Würde, sondern mehr Lebensfreude ausstrahlt.

Die Alleinstellungsmerkmale, genau die, sind es, die seit Jahrzehnten eins nach dem anderen abgeschwächt und abgeschafft werden. Wie das immer-evangelischer-werden die Austritte vermindern soll, obgleich unsere Freunde und Lutheraner ebenso mit Austritten zu kämpfen haben, ist mir ein absolutes Rätsel.

Von einer rein-lateinischen Kirche konnte noch nie die Rede sein

Aber kommen wir speziell zum Thema Latein: die Argumentation zur Abschaffung war ja, dass das näher am Gläubigen ist, dass damit die Liturgie für den Laien leichter zugänglich wird und damit der Elitarismus in der Kirche ein klein wenig reduziert wird. Dummerweise nur sehen das viele Laien ganz anders: sie trauerten dem Latein hinterher, wünschten sich die alte Ästhetik zurück und reiben den neueren Generationen immer noch ihr überlegenes Wissen unter die Nase, sie könnten die Gebete noch „gescheit“. Zugegebenermaßen waren vor der Liturgiereform und dem 2. Vatikanum, teils inoffiziell, bereits einige Erleichterungen eingeführt worden: Predigt, Lesungen und das Evangelium wurden auf Deutsch verlesen. Allerdings gab es bereits seit dem frühen Hochmittelalter (!) Gebete, Predigten, Andachtsbüchlein und sogar Bibeln in Volkssprachen (z.B. auf Alt- und später Mittelhochdeutsch).

Sobald größere Teile von Gemeinden des Lesens mächtig waren, war das zweisprachige Gebetbuch üblich. Im Kommunions-, Firm- und schulischen Religionsunterricht wurde der Inhalt der Liturgie und der lateinischen Gebete vermittelt und zwar nicht erst seit dem 19. Jahrhundert. Wer also wissen wollte, was die lateinischen Texte bedeuten, der hatte alle Möglichkeiten der Welt, es zu erfahren. Ohne Mehrkosten und ohne eine exklusive Ausbildung, die nur den oberen Schichten zugänglich gewesen wäre. Lesen können war von Vorteil, aber das wäre spätestens bei der Reform in den 60ern für die meisten Gläubigen zutreffend gewesen.

Die Argumentation, Latein sende die Botschaft, dass sich die Gläubigen aus der Liturgie herauszuhalten hätten, dass sie ohnehin nichts „verstehen“ könnten und ihnen demnach genauso gut Dichtung auf Mandarin hätte vorlesen können, ist demnach absolut hinfällig.

Meiner Meinung nach stellt die Umstellung auf Volkssprachen eher ein Aufgeben gegenüber einer ganz speziellen Semiotischen Ideologie (man verzeihe das schmutzige Wort, mir fällt kein besseres ein), dar, deren Darlegung ich aber auf ein Andermal verschieben möchte.

Die rituelle Funktion von Latein als liturgischer Sprache

Latein hat viele andere Vorteile: es unterstreicht die Globalität der Kirche – wäre es immer noch die dominante Kirchensprache, dann könnte ich jederzeit in jeden katholischen Gottesdienst auf der Welt gehen und wäre zuhause, das geht bis hin zu einer Translokalität: Gläubige sprechen zur gleichen Zeit die selben Texte wie ich, wir beten tatsächlich zusammen in einer weltumspannenden Kirche für die selbe Sache. Latein unterstreicht die Überzeitlichkeit der Kirche: ich spreche die gleichen Texte, wie meine Großeltern und Urgroßeltern. Ich bin Teil eines einstimmigen, überzeitlichen, weltweiten Chors.

Zeitgleich entsteht durch die nicht direkte Zugänglichkeit der Sprache ein gefühltes Mysterium: wenn es nicht meine Muttersprache ist, dann habe ich an mich gar nicht den Anspruch, die Texte im Moment des Hörens und Sprechens auch verstehen zu müssen. Der Zugang ist kein rein intellektueller sondern auch ein ästhetischer: wenn ich möchte, dann kann ich auch in einer Art religiösen Trance die Ästhetik der Sprache bewundern, ihren Klang schmecken, mich ein bisschen treiben lassen. Latein ist eine heilige Sprache: sie wirkt durch ihr Ausgesprochen-werden, ihre Phoneme (ihre Klänge) haben selbst eine Bedeutung und damit Wirkung, nicht nur ihre Signifikate (also das, was sie bezeichnet), wie es bei der Alltagssprache der Fall ist. Das signalisiert auch, dass gar kein Zwang besteht, immer alles verstehen zu müssen: dass Katholizismus auch bedeutet, Nicht-Verstehen-Können auszuhalten, eben da, wo es an die Glaubensmysterien geht.

Die Texte vor dem Verstehen erst übersetzen zu müssen bedeutet auch, dass es unerlässlich ist, sich mit ihnen näher und genau am Wort auseinanderzusetzen (z.B.: Was heißt „lumen de lumine“? Ist „Licht vom Licht“ die richtige Übersetzung? Welche anderen Lesarten gibt es?). Man wäre im Religionsunterricht gezwungen, tatsächlich nahe an der Liturgie zu arbeiten und sich ernsthaft Gedanken zu all den basalen Glaubensfragen und alternativer Lesarten zu machen, statt der Versuchung zu erliegen, Mandalas auszumalen und dabei Bibelgeschichten zu hören. Die Vielschichtigkeit der Texte wäre präsenter, die theologische Diskussion würde stärker ins Bewusstsein der Laien getragen.

Keine liturgische Sprache zu haben ist kulturgeschichtlich beinahe die Ausnahme

Der Blick in andere Religionen zeigt ähnliche Konzepte. Sei es der Islam, das Judentum, der Hinduismus oder der himmelhoch gelobte Buddhismus: nahezu überall finden wir heilige und/oder liturgische Sprachen, die keiner mehr spricht und die für sakrale Gelegenheiten vorgesehen werden. In vielen dieser Religionen werden die Übersetzungen von Schriften aus diesen Sprachen zu mittelbaren Texten – also Krücken – die gar nicht mehr dieselbe Wirkung erzielen können, wie die Originale. Im Falle der Veden führte das sogar so weit, dass die Sanskrittexte über Jahrhunderte hinweg getreu Buchstabe für Buchstabe auswendig gelernt und tradiert wurden, obwohl kaum einer oder sogar niemand mehr ausreichend Sanskrit beherrschte. Trotzdem umfassen diese Religionen jeweils Millionen von Anhängern und Europäer verzweifeln regelrecht an dem Wunsch, zu ihnen konvertieren zu können. Dass sie dafür die liturgischen Sprachen lernen müssen, nehmen sie nicht zähneknirschend hin sondern sie sind regelrecht begeistert von der Idee.

Wer eine japanische Kampfsportart betreibt schmeißt mit Vergnügen mit Begriffen wie Sensei, Dan, Obi oder Gi um sich, jede Hausfrau summt im Meditationsstudio ihr „om manipatme hum“. Und dann soll Latein Laien-feindlich sein?

Die Verwendung spezifisch religiöser Sprachen hilft, religiöse von alltäglichen Handlungen abzugrenzen, und heilige Bereiche, Texte, Gegenstände zu markieren. Der Sprachwechsel schafft Bedeutung (der Grund für all die englischen und französischen Werbeslogans da draußen), er weckt Neugierde und Identifikation mit der Sprachgruppe. Latein aufgeben oder verringern heißt, ein wichtiges rituelles, soziales und kulturelles Werkzeug für alle Zeit aus der Hand zu geben.

Nein, Latein verdient es, seinen Platz an vorderster Stelle zu behalten und es verdient auch, seinen Platz im Allerheiligsten zurückzubekommen, denn es ist die Sprache, auf der der Katholizismus das Sprechen gelernt hat, es ist die Sprache, für die wir verspottet und bewundert werden. All unsere Lehrer, all unsere Erfahrungen hinterließen ihre Spuren in dieser Sprache, in ihrem Code finden sich Hinweise auf unsere Streitigkeiten, Ungereimtheiten und großen Geheimnisse. Das aufzugeben hieße, all das zu begraben und einer Hand voll Kirchenhistorikern und Theologen zu überlassen. Ihnen den Zugang zu ihrer Geschichte und Tradition zu verwehren, weil man sie für zu dumm hält, die rechte Spalte im Gebetbuch zu lesen, das ist die wahre Ausgrenzung der Laien.

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13 Kommentare

Eingeordnet unter Gedanken zur Praxis der katholischen Kirche, Kritik zu katholischen Themen, Religionswissenschaft

13 Antworten zu “Kirchenlatein

  1. Christoph P.

    Hallo,
    ich bin schon sehr dafür, dass Gottesdienst in der Sprache der Menschen bzw. der Gottesdienstbesucher gefeiert wird, den Gottesdienst als Feier der Gläubigen unter Leitung des Postors, an dem die Gläubigen bewusst und tätig teilnehmen, finde ich richtig. In Großstädten gibt es oft ja auch Gottesdienste in vielen Sprachen (Englisch, Spanisch, Russisch,…). Die Gleichsetzung „Latein = rückständig, gestrig und noch schlimmer“ kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Wir feiern so mindestens 5 oder 6mal im Jahr Gottesdienst mit lateinischem Ordinarium (Missa de Angelis o.ä.). Das macht auch deswegen Sinn, weil ich so bei Besuchen von Gottesdiensten in Paris, Dublin, London oder Spanien oft gleich mitsingen kann. Lesungen und Predigt verstehe ich aber besser auf Englisch, Französisch oder Spanisch als auf Latein. Im Blog wurde ja auch richtig hervorgehoben, dass Latein die Internationalität der katholischen Kirche betont. Das gilt in meinen Augen auch für die Liturgie, die man überall auf der Welt gleich mitfeiern kann, jedenfalls kann man dem Ablauf folgen.
    Beste Grüße von der Waterkant
    Christoph P.

    • Die Feier in der Landessprache profanisiert das Ganze und verstehen kann man Gott eh nicht, nur wenn der Gottesdienst auf Deutsch ist, bildet man es sich eben ein!
      Damit wird Gott aber einer von uns und somit einer, der auch keinen Durchblick hat und eh nix ändern kann.

      • So streng würde ich das aber nicht sehen. Wenn ich Latein kann – und das kann ich zufällig ganz passabel – dann verstehe ich ja auch sämtliche Texte.
        Das mit dem Profanisieren sehe ich allerdings ähnlich.

  2. Als Verantwortlicher betont volkssprachlicher Gottesdienste erlaube ich mir zarten Widerspruch. Es bleibt genügend heilige Sprache übrig – was ich aus dem Umgang mit Grundschülern und Konfirmanden weiß.
    Das „Heilige“ vermittelt sich dann noch über die nichtverstehbaren Teile, die Liturgie selbst, die Musik (die sich in Liedern oft genug anderer sprachen bedient) usw. Diese Anteile hat man in den letzte Jahrzehnten (wieder)entdeckt, nach dem die Betonung des Wortes Gottes nur den Kopf erfasste.
    Mit Grüßen vom evangelischen Tellerrand. :)

  3. Ich bin zwar evangelisch, kann aber diese Argumente total nachvollziehen. Es ist m.E. die große Stärke der Katholiken, dass sie eben „katholische Kirche“ im Sinn von allgemein, Welt umspannend sind. Das Lateinische ist da für den, der in diese Formen hinein wächst, eben wirklich eine lingua franca in der Liturgie. Dazu müsste es allerdings selbstverständlich gelehrt und gelernt werden, was heute eben oft nicht mehr der Fall ist. Ich persönlich kann das Nicenum auf Latein, aber nicht auf Deutsch auswendig. Woher? Vom Singen. Kaum ein namhafter Komponist, der nicht die Messtexte vertont hat. Übers Singen habe ich sie nach und nach alle auswendig gelernt, ohne das bewusst zu tun. Und die Worte wirken, grade durch die häufige Wiederholung, eben auf einer tieferen als der rationalen Ebene. Insofern: Liebe Katholiken, erhaltet euch eure lateinische Messen, nicht immer und überall, aber so, dass die Gläubigen auch morgen noch die Chance haben, sich in diese alten Texte einzuschwingen und durch sie im Gebet aufzuschwingen.

    • Danke für diesen Kommentar :) Eben SO geht es mir auch. Es ist nochmal ein ganz anderes Gefühl, auf Latein zu beten und zu singen.
      Im persönlichen Gebet spreche ich, wenn es denn dazu kommt, auch kein Latein, sondern da ist Gott mein naher, (quasi „evangelischer“ ;) ) Zuhörer und Begleiter.
      Nur wollte ich eben betonen, dass Latein nicht zwingend mit rückständigem, traurigem und zwingend urkonservativem „Bösewichtkatholizismus“ zu tun haben muss :)

  4. Ich antworte Euch mal beiden gleichzeitig: Dass die evangelische Kirche sich eben gerade durch die Volkssprachlichkeit auszeichnet ist IHR Alleinstellungsmerkmal. Es ist eben eine andere Auffassung von Liturgie und auch ein etwas anderes Gottesbild. Ich persönlich empfinde es sogar als Bereicherung (und bin aus diesem Grund kein Freund des Traums einer „Wiedervereinigung“ zu „einer“ Kirche – da würden wir wohl mehr verlieren, als gewinnen). Wem das lieber ist, der hat ja auch einen ganzen Haufen Alternativen, evangelisch zu werden, zum Beispiel. Ich bin auch gar nicht dafür sämtliche Gottesdienste auf Latein abzuhalten. Ein Kindergottesdients in Volkssprache hat z.B. seine Vorteile. Gerade bei der Firmung aber würde ich im katholischen Fall unbedingt für Latein plädieren… Man sollte sich da schon klar sein, worauf man sich mit diesem Sakrament einlässt. (Wie ich anmerken möchte bin ich allerdings für die Firmung frühestens ab 15 oder 16.)
    Definitiv würde ich in der praktischen Umsetzung auch dafür plädieren, Lesungen, Predigt und Evangelium auf Deutsch abzuhalten, das ist ja jetzt bei lateinischen Hochämtern auch schon immer der Fall.
    Möglicherweise sehe ich das auch arg leidenschaftlich: Ich bin eben ein kleiner Sprachfetischist ;)
    So oder so kommt in den nächsten Monaten noch der zweite Teil, der allerdings ein bisschen komplizierter ist; er erläutert, wie religiöse Überzeugungen und Semiotische Vorstellungen sich gegenseitig beeinflussen, in diesem Fall (also im Grunde: praktische Religionswissenschaft…)
    Viele Grüße an den evangelischen Tellerrand und die Waterkant und ein Frohes Neues Jahr :)

    • Ein frohes neues Jahr an die Gardinenpredigerin!
      Danke für die positive Würdigung! :)
      Ich persönlich mag Latein, sie hat eine besondere Klarheit und klingt zugleich schön. Daran liegt es also nicht. ;)
      Das Bedürfnis nach Latein zeigt doch auch eine kulturelle Prägung. Historisch gesehen gäbe es gute Gründe, Griechisch als Sprache der Hl. Schrift vorzuziehen. Aber die Griechisch-Orthodoxen sollen ruhig für sich selber sprechen ::D

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  6. Pingback: Wochenendlektüre

  7. Liebe Gardinenpredigerin, ich habe mir erlaubt, den Text MIT Quellenangabe zu kopieren.
    Vergelt’s Gott für diesen Artikel, Eugenie und ich haben uns sehr gefreut!

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