Über den gerechten Krieg

Flüchtlinge, Flüchtlinge, Flüchtlinge. Der Deutsche, der gerne andere mit seinem guten Rat belästigt, ist geradezu beglückt davon, dass nun die Rat- und Hilfesuchenden direkt zu ihm kommen. Zugleich ist der brave Deutsche aber auch realistisch genug, um zu sehen, dass er finanziell und kulturell möglicherweise bald an seine Grenzen stoßen wird, und langsam geben immer mehr Leute zu, dass möglicherweise eine militärische Intervention in Syrien nicht nur den Flüchtlingsstrom an der Quelle abgedämpft hätte, sondern – und das ist ein Problem das in der Zukunft noch viel größer werden könnte – auch Syrien vor der Entvölkerung bewahrt hätte. Die deutschen Intellektuellen stehen vor dem Ende eines ihrer liebsten Dogmen.

In den 2000ern stand Deutschland vor der Entscheidung, ob es in den Zweiten Irakkrieg eintreten solle. Die Bevölkerung und die Journaille waren so gut wie einmütig: Deutschland solle sich nicht an einer militärischen Intervention beteiligen. Die Argumentation waberte irgendwo zwischen dem Heraufbeschwören eines amerikanisch-kulturimperialistischen Neokolonialismus und der Binsenweisheit, Krieg sei immer eine Niederlage für die Menschheit. Das Ablehnen des Ergreifens jedweder kriegerischen Initiative war so tief in den Geist der Deutschen eingedrungen, dass es absolut in Ordnung war, wenn Schülermitvertretungen ohne Erlaubnis der Eltern 11- und 12-jährige auf dem Pausenhof gegen den Irakkrieg demonstrieren ließen. Bei so viel Übereinstimmung ist es kein Wunder, dass man natürlich auch Recht behalten musste: Die Massenvernichtungswaffen wurden laut offizieller Meldungen nie gefunden – dass selbst der Verdacht auf solche komplett erfunden und das eigentliche Ziel des Kriegs die Aneignung der Ölförderstellen gewesen sei, sickerte anschließend von der Verschwörungstheorie in den Mainstream. 2005 erzählte mir als 14jähriger eine deutsche Sozialpädagogin der Stadt München, 9/11 sei eine CIA-Aktion zur Rechtfertigung des Krieges gewesen. Medienvertreter in den Twin Towers seien informiert gewesen und hielten sich deshalb außerhalb auf, um filmen zu können. Auch die laut diversen kursierenden antisemitischen Kommentare angeblich vorher informierten Juden, die nicht zur Arbeit im WTC erschienen seien, tauchten in dieser Geschichte auf.

Einen Krieg kann man gar nicht gewinnen dürfen können wollen

Der Irakkrieg wie auch der Afghanistankrieg gelten jedenfalls aus deutscher Sicht heute irgendwie als verloren und weitere Schandflecke auf der moralisch längst nicht mehr weißen Weste des Westens. Dass nicht nur Osama bin Laden und andere Terroristen gefasst wurden, die für Terroranschläge bisher nie dagewesener Qualität verantwortlich waren, wird dabei geflissentlich ignoriert oder sogar bespöttelt, inklusive des Sturzes Saddam Husseins, eines jener Diktatoren, die den Nahen Osten unter Duldung des Abendlandes in eben diesen Zustand gebracht haben, den er heute hat und deren Politik ebendiese unmündige, unorganisierte, verängstigte und gewaltbereite Bevölkerung zu verdanken ist, die auch weiterhin jedwede Stabilisierung der Region unmöglich machen wird – sei es freiwillig oder nicht.

Aber für den Deutschen ist Krieg bereits an sich sinn- und erfolglos, jeder errungene Sieg letztlich nur ein Pyrrhussieg, der durch das Aufgeben irgendwelcher angeblicher Gesellschaftswerte (doch nicht etwa die sonst immer so belächelten jüdisch-christlichen Werte?) erkauft wurde.

Deutschland wie es heute ist verdanken wir eigentlich dem Krieg

Das ist umso skurriler, als schließlich Deutschland das Land ist, das selbst durch die Amerikaner in einer militärischen Intervention von einem der blutigsten Diktatoren der Menschheitsgeschichte und einem Krieg befreit wurde, der bis heute voller Angst als Weltkrieg bezeichnet wird. Als wäre das nicht genug, haben dann auch noch die fremden Besatzungsmächte die erste dauerhaft stabile Demokratie in Deutschland geschaffen – eine Möglichkeit, die dem Irak und Afghanistan nun verwehrt wird, weil sich die Truppen überstürzter zurückziehen, als der Papst aus einer Tabledancebar. Dass die einheimischen Mitarbeiter der Besatzungsmächte aufgrund dieses Abzuges nun ihr Heil in der Flucht suchen müssen, ist dann natürlich ein Sieg für die Menschlichkeit, oder so ähnlich.

Die deutsche Abneigung gegenüber allem Kriegerischen geht so weit, die Tatsache zu ignorieren, dass unser gegenwärtiger Wohlstand nur durch die Verhinderung eines Dritten Weltkrieges auf deutschem Boden zustande gekommen ist – und zwar durch das konsequente Aufrüsten der ach-so-kriegswütigen Amerikaner gegen die Russen.

Statt demütig vor dem Schutz und der Hilfe Amerikas zu stehen und ihr bisheriges Erfolgsrezept nach Kräften zu unterstützen, lullt sich der Deutsche aber lieber in den Mythos ein, das alles sei irgendwie ein Erfolg der deutschen Friedensbewegung gewesen, die in Wirklichkeit nichts getan hat als die Situation permanent zu verschärfen und den deutschen Politikern das Leben zu erschweren. Die „Adenauerzeit“ steht für die deutschen Medien in den Top Ten der Schreckensherrschaften direkt unter der „NS-Zeit“ und das, obwohl sie eigentlich den wirtschaftlichen Aufstieg einer jungen Demokratie begleitete, inklusive Presse- und Meinungsfreiheit sowie Rechtsstaatlichkeit. Am liebsten dämonisiert man sie im Vergleich zur drollig-verträumten DDR, die in Wirklichkeit nichts weiter war, als ein sozialistisches Gefängnis für 17 Millionen Deutsche, in dem man zwar ständig röhrte, man sei Vorreiter des Friedens, aber als russischer Satellitenstaat kräftig jene Stellvertreterkriege unterstützte, die wir bis heute aus irgend einem Grund am liebsten Amerika anhängen. Für Frieden zu sein genügt offenbar schon und ist auch viel bequemer und sauberer, als wirklich für Frieden zu sorgen. Ganz abgesehen davon ist verhindertes Unheil im Gegensatz zu geschehenem natürlich weniger sichtbar. Wir wissen nicht, was passiert wäre, wenn die USA der UdSSR nicht Paroli geboten hätten. Allerdings könnten wir es uns denken, wenn wir wollten.

Aus der Vergangenheit wird nur gelernt, was man schon zu wissen meint

Man würde es sich zu leicht machen, behauptete man, die irrationale deutsche Panik vor allem, was mit Krieg oder auch nur Militär zu tun hat, hinge mit den Erfahrungen aus den gerade genannten Auseinandersetzungen zusammen. Nach dieser Logik hätte es niemals einen Zweiten Weltkrieg geben dürfen. Der Grund hierfür liegt meiner Meinung nach eher in der Art der sogenannten Aufarbeitung des Zweiten Weltkrieges.

Vermutlich haben Sie sich beim Lesen meiner bisherigen Ausführungen ungemein erzürnt: Wie ich hier über den Verlust von Menschenleben, das Zerstören von Schicksalen hinwegfege, ist doch unmenschlich, nicht wahr? Genau nach diesen Kriterien wird heute an den Schulen über Kriege unterrichtet und in den Zeitungen geschrieben: Was wirklich zählt, ist die persönliche Perspektive, das gute beziehungsweise schlechte Gefühl, das man bei einer Sache hat. Die Schüler wissen nicht mehr so richtig, wann der Kriegseintritt der Amerikaner war und was den Anlass hierfür darstellte, dafür wissen sie, was das Leibgericht von Anna Seghers war und haben pflichtschuldigst ein, zweimal in einer KZ-Gedenkstätte bedrückt drein geblickt. Dass die KZs Gedenkstätten sind und nicht mehr in Betrieb, liegt übrigens am Kriegseintritt der USA. Es ist wichtig zu vermitteln, dass Kriege nicht lustig sind, dass sie Leben zerstören können, und es ist sinnvoll, Einzelschicksale nachzuvollziehen, um den Geist der Zeit einzufangen – aber die globale Perspektive ist mindestens ebenso wichtig. Aus dieser globalen Perspektive hat voreiliger Krieg schon oft Länder auf Dauer zerstört und destabilisiert, aber ebenso gibt es genug Beispiele dafür, wie das militärische Eingreifen außenstehender Mächte viel Schlimmeres verhindern konnte.

Saubere Hände muss man sich leisten können

Das hätte möglicherweise vor einigen Jahren auch für Syrien gegolten, aber in den Medien dachte man an Bilder von Müttern, die schreiend mit bloßen Händen in Schutthaufen graben und nicht daran, dass man eine ganze Region für Jahrzehnte (und Jahrhunderte?) einem mörderischen Schicksal überlassen wird. Mehrere Jahre militärischer Zurückhaltung später hat man nun genau diese Bilder von Müttern, die schreiend mit bloßen Händen in Schutthaufen wühlen, aber wenigstens ist man nicht selbst schuld daran. Stattdessen lässt sich der moralische Zeigefinger wieder trefflich ausstrecken: Das ist eben die Folge, wenn die unbelehrbaren Barbaren Krieg führen. Da sag noch mal einer, die Kriegsbefürworter seien zynisch.

Bei der Befürwortung derartiger Interventionen geht es nicht um das Aufrechnen von Toten – bringen wir mehr um, wenn wir nichts tun, oder wenn wir eingreifen – es geht um den Schutz von Lebenden, von Lebensräumen und Kulturen. Es geht auch um Selbstschutz, nicht vor den Flüchtlingen, sondern vor den Leuten, vor denen diese jetzt fliehen. Dabei wird man keine sauberen Hände behalten können, aber es gibt eben Wichtigeres.

Um die sauberen Hände geht es unter anderem auch wichtigen christlichen Persönlichkeiten, die in den letzten 60 Jahren spontan entschieden haben, dass sie Kriege jetzt doch nicht mit den 2000 Jahre alten christlichen Werten verknüpfen können. Das ist billig. Es ist leicht, wie der Papst oder andere Kirchenhäupter für Frieden und Deeskalation zu werben, wenn man weiterhin nicht in der Position ist, etwas dafür zu tun, außer zu beten. Meinetwegen können sie damit gerne fortfahren, vielleicht hilft es ja etwas. Aber sie disqualifizieren sich, indem sie dabei aus Prinzip die Mittel ablehnen die zu eben diesem Frieden realistischerweise führen könnten.

Angesichts der Lage in Syrien ist das im Grunde so zynisch, wie jene Fundamentalisten, die am Bett ihres todkranken Kindes beten, weil sie die Form einer möglichen medizinischen Behandlung ablehnen.

Der Christ, der dem Anspruch des praktischen Handelns ausgeliefert ist, wird sich ab und an eben auch nicht vor dem Krieg drücken können. So traurig, schrecklich und brutal das auch ist – spätestens dann nicht, wenn er ihm aufgezwungen wird. Denn wenn Krieg ist und nur die anderen gehen hin, dann kommt der Krieg zu uns.

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Gedanken zur Praxis der katholischen Kirche, Kritik zu katholischen Themen, Religion und Politik

3 Antworten zu “Über den gerechten Krieg

  1. Nepomuk

    Das ist großenteils richtig.

    Allerdings würde ich bei vor allem bei der Einstellung zu diesen beiden Kriegen doch deutlich differenzieren:

    Es gab es in Deutschland – da das, was Du über die Einstellungen der Deutschen geschrieben hast, ja stimmt, möchte man sagen: sehr verwunderlicherweise trotz allem; aber es gab ihn eben – einen *fundamentalen* Unterschied, was den Irakkrieg und was den Afghanistankrieg betrifft.

    Nach den Anschlägen auf das WTC war alles in gespannter Erwartung, wie die Amerikaner denn nun reagieren würden, was sie ja wohl mußten, und als sich dann herausstellte, daß die Al-Qaida verantwortlich war und die Taliban deren Führer nicht auslieferten, war mehr oder weniger klar, daß es zum Krieg kommen würde.

    Es war klar; und es wurde akzeptiert.

    Am Tag nach dem Kriegsausbruch gab es in meiner Lokalzeitung eine Sonderschlagzeile „Die USA schlagen zurück“. Die Süddeutsche titelte „Bomben und Raketen auf Afghanistan“. Auf dem Schulhof (das Klischee als Stilmittel; tatsächlich war es auf dem Radweg zur Schule) begrüßte mein Klassenkamerad mich sinngemäß mit „endlich kriegen die was auf den Deckel, das finde ich voll zu Recht“. Von Mahnwachen keine Spur. Und als wenige Wochen (?) später Kabul eingenommen war, lieferten die Tagesthemen eine Siegesmeldung im klassischen Stil, an deren Ende ich mich noch erinnern kann: „… und die ordnende Hand der Nordallianz regelt sogar den Verkehr.“

    Man hat das heute bloß vergessen; und zwar hat man es ziemlich genau seit dem Zweiten Irakkrieg vergessen.

    Und traut man den Leuten wirklich zuviel zu, wenn man sagt: vielleicht war der Fall beim Zweiten Irakkrieg ja deswegen anders, weil da nunmal auch die Sachlage anders war?

    Der Irak hatte ja unmittelbar vorher niemanden angegriffen wie bin Laden oder einem Terroristen Asyl gewährt wie die Taliban. Daß schon der Verdacht auf Massenvernichtungswaffen fingiert war, ist Unfug, da stimme ich Dir zu, aber es war eben nur ein Verdacht, der bei Kontrollen nie bestätigt wurde. (Die, zugegeben, ohne Besetzung des Landes immer irgendwie umgangen hätten werden können.) Und (obwohl so zu denken der pazifistischen Ader der Deutschen nicht liegt, aber vielleicht ja im Hintergrund): ein Stratege hätte vielleicht sagen können, mit Afghanistan sind wir momentan genug beschäftigt, einen (cum grano salis) „Zweifrontenkrieg“ derpacken wir nicht.

    (Der Bw-Jugendoffizier rechnete uns damals vor, daß man, um in Afghanistan relativ dieselbe Truppenstärke wie im Kosovo zu erzielen, so eine halbe bis ganze Million Soldaten hinschicken müßte. [An die genaue Zahl kann ich mich nicht erinnern.] Die Befriedigung des Kosovo ist ja dann, nach allem, was man so hört, mittlerweile trotz fortbestehenden Disputen ziemlich gut gelungen, die von Bosnien erst recht. Nicht alles, was der Westen die letzten Jahre getan hat, ist ein Mißerfolg.)

    Ein Stratege könnte auch sagen, daß während der echte Krieg manchmal leider nötig und dann auch moralisch in Ordnung ist, der halbherzige Krieg tatsächlich immer verwerflich ist. (Im Katechismus heißt das „Bedingungen für einen gerechten Krieg: …, …, Chance auf den Sieg, …“)

    Für Vorschläge wie den zu Luftschlägen unter Ausschluß des Einsatzes von Bodentruppen, u. dgl., wird’s da schon kritisch.

    Mir scheint: was den Leuten und speziell den Deutschen den Krieg gegen den Terror verleidet hat, war der Irakkrieg, der mit dem Krieg gegen den Terror erstmal nichts zu tun hatte.

    • Vvielen Dank für Deinen einsichtsreichen Kommentar. Vielleicht kommt es auch sehr an darauf, wo man zur Schule ging. Ich war bei den Anschlägen gerade frisch auf’s Gymnasium gekommen, Schwabing, Links-Grüne Eltern. Der Tenor bei uns war eher: Ohgottohgott, jetzt gibt es Krieg!!!
      Ich bin trotzdem der Meinung, es ist nicht nur der Krieg gegen den Terror und den 2. Irakkrieg im speziellen, der durchschnittliche politisch aktive junge Akademiker hat etwas gegen den Krieg an sich, nein noch ärger: gegen alles auch nur im Ansatz Militärische. Das merkt man schon alleine daran, wie in der Politik und der Öffentlichkeit mit der Bundeswehr, mit Soldaten oder auch nur mit dem Thema Waffen umgegangen wird.
      Als irgendwann vor drei, vier Jahren bei jungen Frauen Reiterstiefel, Militärparkas und Jäckchen mit Kordeln, Goldknöpfen, Stehkragen und Tressen in Mode kamen las ich auf Blogs vom modischen Neo-Militarismus und man sah sich schon kurz vor der Re-Militarisierung einer Jugend wie 1914 in Preußen. In dieselbe Richtung geht die Verachtung des gebildeten Deutschen gegenüber Veranstaltungen wie Militärparaden – oder gleich (mal abgesehen von Marathonläufen) jedweder Form von Parade, bis hin zur Fronleichnamsprozession. (Mein Vater hat lustige Geschichten zu erzählen über die Teilnahme katholischer Studentenverbindungen an ebendieser Prozession mit Schlägern und Uniform).
      Zuguterletzt gibt es ja auch regelmäßig Farbbeutelanschläge auf BW-Einrichtungen (hier mit meiner Meinung nach genialer Gegenreaktion: http://static.bz-berlin.de/data/uploads/2015/11/20006b34518_1447082832-1920×1080.jpg ) und die Reaktionen meiner Mitschüler und später Komilitonen, wenn ich sagte, ich würde auch für die Bundeswehr arbeiten, wenn es sich ergäbe.
      Es ist wieder mal ein typischer Fall davon, wie Menschen sich vor einem Schlagwort so sehr fürchten, dass sie gar nicht mehr in der Lage sind, situativ zu entscheiden…

      • Nepomuk

        Danke für Deine freundliche Antwort.

        Der durchschnittliche politisch aktive Akademiker… ist natürlich eine ganz bestimmte Auswahl. In dem Kreis wurde ich auch einmal, allerdings nur einmal, gefragt (als es sehr kalt war) warum ich an meinem Kompaniepulli (also meinem wärmsten Pulli) nicht die Hoheitszeichen überklebe. Hallo, das käme mir ja fast wie Vaterlandsverrat vor, habe ich dann gesagt, wenn auch nicht so deutlich (die genauen Worte hab ich vergessen).

        Sonst hab ich aber allgemein für meinen Teil hab bis jetzt jedenfalls kaum andere als positive Rückmeldungen bekommen, wenn ich erwähne, daß ich mal beim Bund war. Da kommt dann in der Regel nur „warum?“ und ich so „das war damals Pflicht“, oder so ähnlich.

        Aber es war bei uns auf dem Land auch üblich, sich zu üblichen Fahnenklau Tarnkleidung anzuziehen (*mit* Hoheitszeichen – eigentlich verboten, aber wayne interessierts – der Kompaniepulli mit Hoheitszeichen ist übrigens nicht verboten, da privat beschafft und damit formell gesehen keine Uniform^^ ). Bloß ich selber war in dem Fall, woran ich jetzt grade denke, gerade Soldat und hatte meine Gewissensprobleme damit, den Feldanzug zu nicht dienstlichen Zwecken anzuziehen ^^ ^^ ^^

        – Die Gegenreaktion ist cool. Ich hoffe nur, sie haben die Farbreste übriggelassen und nicht übermalt? :-)

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