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Über Biotechnologie und Barmherzigkeit

Vor einigen Wochen veröffentlichte Bavarikon – eine Online-Datenbank für Schrift- und Bildzeugnisse der Bayerischen Geschichte – Bilder, die Experimente bezüglich der Düngung mit Kalisalz dokumentieren.

Für viele mögen diese Bilder in den Bereich „special interest“ fallen. Dabei sind sie ein deutliches Signal an die heutige Gesellschaft.

Ein Landwirt aus Unterfranken demonstriert die verdreifachte Kartoffelernte.

Was die bayerischen Landwirte da auf ihren bescheidenen Höfen, in ihren Scheunen demonstrieren, ist eine Chance für fünfeinhalb Millionen. So viele Einwohner hatte Bayern Anfang des 20. Jahrhunderts, als diese Bilder aufgenommen wurden.

Der Hass der Satten auf den Hunger

Seit Ende des 18. Jahrhunderts wächst die Bevölkerung Bayerns. Sie wächst rasant. Alle dreißig Jahre um eine Million.

Die Menschen sind in vielen Gegenden Bayerns arm, für ihre Versorgung reichen die Felderträge des Landes kaum aus. Die Menschen in den strukturschwachen Regionen fliehen aus der ländlichen Armut in die Städte. Die Zahl der Bettler, Berufskriminellen und Armenhäusler schwillt an.

Viele der bessergestellten Bürger begegnen den Massen mit Ekel. Abhandlungen werden geschrieben, darüber, dass die Vermehrung dieses sozialen Abfalls dringend gestoppt werden müsse. Es fehle diesen Schichten an Anstand, Bildung, Vernunft, Disziplin. Deshalb setzten sie weiter sinnlos Kinder in die Welt, die dem Staat und den Wohltätigkeitsvereinen die Haare vom Kopf fressen. Diese Autoren legen den Grundstein für die Legitimation der Vernichtungslust des NS-Regimes.

Sie beschreiben Hungersnöte gar als natürliches Ereignis, welches dem ungebührlichen Wachstum der niederen Schichten in regelmäßigen Abständen die so dringend benötigte Grenze setze, nachdem der Mensch in seiner Dreistigkeit für dasselbe durch bessere Lebensumstände gesorgt habe. Die Regierung erhöht Anfang des 19. Jahrhunderts die Gebühren für Eheschließungen, in der Hoffnung die Geburtenzahlen zu senken.

Praktisch durch alle gesellschaftlichen Gruppierungen der gebildeten Schichten Deutschlands hinweg, bei Aufklärern, Katholiken, Protestanten und Atheisten brachen sich Misanthropie, materialistisch-unempathische Gesellschafts- und Menschenbilder und bürgerlicher Standesdünkel ungebremst Bahn. Bürgerliche Wohlfahrtseinrichtungen wurden belächelt oder gar als Teil des Problems betrachtet.

Nicht weniger feindselig trat man auch denjenigen entgegen, die versuchten, technische Lösungen für das deutsche Ernährungsproblem zu finden. Eindrucksvoll zeigt sich diese Haltung bei der Ursachensuche für die Hungerkrise, die 1816/17 durch einen Vulkanausbruch hervorgerufen wurde.

Ausgerechnet die neu entwickelte moderne Fruchtfolge, welche Erträge in ganz Deutschland hatte verbessern können, wurde jetzt als „unnatürlich“ und „den Boden auslaugend“ verdammt. Man erfand eine krude Theorie über ein energetisches Missverhältnis von Himmel und Ackerboden, das zu den heftigen Regengüssen geführt habe. Andere hingegen glaubten gar nicht an eine Missernte und spuckten Hass und Galle auf Juden, Franzosen, Österreicher, Aufklärer, Jesuiten und/oder Montgelas‘ Wirtschaftspolitik.

Was wir auf den Bildern sehen können, ist der Triumph über den Dünkel, über jene Satten, die den Hungernden das Leben nicht gönnten. Mit der durch Justus von Liebig erfundenen Kalidüngung stiegen die Erträge bis ins Jahr 1913 um bis zu 90%.

Der Hunger war besiegt. Für alle. Die neue Technologie würde mehr Leben retten als zwei Weltkriege zu rauben im Begriff waren.

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Mein Urgroßvater Sebstian Räuschl auf seinem Hof in in Milbertshofen (zwischen den Weltkriegen).

Nichts gelernt

Doch die Technophobiker, die Forschrittsverweigerer und Menschenhasser sind nicht verschwunden, und ihre Rhetorik ist es auch nicht.

Im Angesicht des Klimawandels und der Globalisierung sind unsere Herausforderungen heute gewachsen.

Wieder ekeln sich Menschen vor der Armut und dem Lebenshunger der anderen, besonders gerne auf globaler Ebene.

„Chinas Hunger nach Fleisch“, wird getitelt, oder „Indiens neue Lust am Fahren“. Unerhört ist es dem Deutschen, dass andere es auch so bequem und schön haben wollen, wie er. Da bräuchten wir ja zwei Erden! Besser wäre es, sie lernten seine (eingebildete) Zurückhaltung – mit dem Babymachen, dem Energieverbrauch, dem Autofahren und dem Fleischkonsum.

Wieder wird der Begriff des „Natürlichen“ in den Raum gestellt. Der Chinese solle doch bitte bei seiner angestammten tierproduktarmen Ernährungsweise bleiben und aufhören, sich so viele Autos zu kaufen, statt den Fehler der Deutschen zu wiederholen. Die globale Plebs möge doch bitte im ihr zugedachten Authentizitätsrahmen verbleiben.

Wer versucht, das Problem anders als durch zwangsweise Disziplinierung der gesamten Menschheit zu lösen, wird mit Feindseligkeit und Argwohn beobachtet.

Sollen sie doch Kuchen essen

Dass die Kulturbanane als Klon nur durch Gentechnik zu retten ist, ist egal, denn der Deutsche ist nicht darauf angewiesen. Sollen die Inder doch Äpfel vom Bodensee essen. Bio-Qualität.

Gleiches gilt für die Auster, die ihm als Luxusgut ohnehin suspekt ist – dass ihr Sterben für ganze europäische Küstenlinien ein Desaster ist, interessiert ihn nicht, weil die landwirtschaftliche Nutzung der Meere sowieso ein widernatürliches Verbrechen gegen Mutter Erde ist.

Die Bekämpfung von Vitamin-A-Mangel durch Goldenen Reis setzt am falschen Ende an, weil Gentechnik unnatürlich ist. Das wird der Asiate schon noch einsehen müssen.

Und dass die Inder eine insektenresistente Auberginensorte – ein Grundnahrungsmittel für viele Regionen – vollkommen idiotischerweise aus dem Land gejagt haben, weil westliche Greenpeace-Aktivisten die Bevölkerung aufstachelten, nimmt er als Sieg für die gute Sache.

Mit einer dekadenten Lust am Untergang beobachtet er den Klimawandel, spuckt Drohungen und Mahnungen gegen alle, die er – wir erinnern uns – sowieso hasst. Gegen die Großkonzerne natürlich, gegen den Freihandel, gegen die Amerikaner, gegen den Pöbel im eigenen und fernen Land. Denjenigen, die sich nicht wie er im Untergangsgrusel aalen wollen und stattdessen irgendwie versuchen, technische Wege zu finden, um die wie ein Damokles-Schwert über den armen Regionen hängenden Folgen des Klimawandels abzufangen, legt er Steine in den Weg.

Das kann er, denn im satten Deutschland wird er ohnehin nie hungern. Lieber kauft er sich Biolebensmittel, schließlich kann er es sich leisten, aus ideologischen Gründen Anbauflächen zu verschwenden. Noch schlimmer: Die strengen Auflagen der EU gegenüber gentechnisch veränderten Lebensmitteln werden in Entwicklungsländer, die doch auf den landwirtschaftlichen Fortschritt doppelt angewiesen sind, übertragen und stolz ist man auch noch ‚drauf. Während dort einfach oft das Geld für die eigene Forschung fehlt und man hofft, die Europäer wüssten schon, was sie tun.

Biotechnologie ist eine Frage der Menschenwürde und der Barmherzigkeit

Doch nur mit der Gentechnik können schnell und sicher Pflanzensorten gezüchtet werden, die den neuen klimatischen Bedingungen und Schädlingen widerstehen.

„Natürlichkeit“ als Wert gegenüber Menschenleben aufzuwiegen ist zynisch und kaltherzig. Es ist Teil unserer Verantwortung als Christen, auf dieses Missverhältnis hinzuweisen und diejenigen zu unterstützen, die helfen wollen, statt mit dem Finger auf diejenigen zu zeigen, die hungern und nach Gerechtigkeit suchen. Und so hat die katholische Kirche dies, fast heimlich, und von Vielen unbeachtet schon seit längerem verfolgt. 2009 verurteilte beispielsweise die Päpstliche Akademie der Wissenschaften die restriktive Ablehnung der Gentechnik durch die EU sowie den Import ihrer Richtlinien in Entwicklungsländer. 2013 segnete Papst Franziskus den „Goldenen Reis“ und dürfte somit auf den katholischen Philippinen dessen Toleranz erheblich verbessert haben. In der Enzyklika Laudato Si weist er explizit darauf hin, dass Gentechnik und Agrar-Innovationen nicht „unnatürlich“ sind und nicht per se schlecht – er kritisiert zwar ihre sozio-ökonomische Umsetzung (er kann eben nicht aus seiner wirtschaftspolitisch linken Haut) – warnt aber davor, das Wohl des Menschen einem ideologisch-verbohrten Naturschutz unterzuordnen. (§131-136)

Blicken wir nochmals auf die Bilder aus der Sammlung des Hauses der Bayerischen Geschichte. Sie zeigen unsere Ahnen, die das Nötige vollbracht haben, die mutig vorangegangen sind, um mit Cleverness und Flexibilität den Wohlstand schufen, in dem wir heute leben und den wir mit anderen teilen sollten.

Wer also durch den Kauf von Biolebensmitteln oder die Mitgliedschaft in bestimmten Lobbyvereinigungen gezielt den landwirtschaftlichen Fortschritt torpediert, der verrät damit jene Teile der Weltbevölkerung, die auf innovative Lösungen angewiesen sind, um sich ernähren zu können.

Barmherzigkeit ist nie kostenlos. In diesem Fall kostet sie uns vor allem liebgewonnene Überzeugungen.

2 Kommentare

Eingeordnet unter Religion und Politik

Wie mach ich eigentlich…?

Wenn man mit verschiedenen Religionen auf so engem Raum lebt, dann steht man schon mal vor neuartigen Problemen: wie man an Pessach trotzdem noch richtig essen kann, zum Beispiel.

Hier ein Rezept, das bayerische Esskultur bietet und trotzdem koscher Lepesach (koscher für Pessach) ist.

An Pessach verzichten Juden zum Gedenken an die Rettung aus der Ägyptischen Sklaverei auf jedwedes Getreideprodukt das gesäuert werden kann. Das aschkenasische Judentum (das auch das in Deutschland traditionelle Judentum ist) verzichtet zudem auf alles, was für Getreide gehalten werden könnte oder sich unbemerkt mit Getreide vermischen kann, also Hülsenfrüchte und vieles Andere, das nach Samen aussieht (Fenchelsamen, Senfsamen, Mohn, etc.).

Die einzigen erlaubten Kohlenhydrate sind also Kartoffeln und natürlich Matzen, die vollkommen zurecht unter der Bezeichnung „Brot des Elends“ kursieren.

Die im Rezept verwendeten Süßkartoffeln können auch durch normale Kartoffeln ersetzt werden. Süßkartoffeln kommen nur zum Einsatz, weil ich sie letzte Woche im Sonderangebot bekommen habe.

Zudem gibt es drei Versionen des Rezepts. Wenn man, wie mein Freund von einer Person mit fixen kulinarischen Vorstellungen wie mir abhängig ist und daher Milch und Fleisch nicht trennt, kann das Rezept so nutzen, wie es dasteht. Ansonsten bietet sich eine milchige Variante an, bei der das Sauerkraut nicht geschmalzen wird oder aber eine fleischige, bei der die Schupfnudeln in Gänseschmalz ausgebacken werden.

Zu guter Letzt kann man das Ganze auch einfach mit normalem Mehl machen. Aber das nur am Rande

Süßkartoffel-Schupfnudeln mit Sauerkraut

Zutaten

(für 2 Personen)

  • ca. 500g Süßkartoffeln (zwei mittelgroße)
  • 4 Platten Matzen (ca. 140g)
  • 1 Beutel Wein-Sauerkraut (500g; ich benutze das von Aldi-Süd)
  • 1 Eigelb
  • etwas Muskatnuss
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2-3 Wacholderbeeren
  • 2 Nelken
  • 1 TL Gänseschmalz
  • reichlich Butterschmalz

Zeit: 1 Stunde Garzeit für die Kartoffeln + ca. 45 Minuten Zeit für die Zubereitung

Anleitung:

  • Backofen auf 160° vorheizen; Süßkartoffeln auf einem Gitterrost eine Stunde lang backen
  • in der Zwischenzeit den Beutel mit dem Sauerkraut aufschneiden, das Sauerkraut in einen Topf geben. Im selben Beutel die gleiche Menge Wasser abmessen und dazu geben.
    Wacholderbeeren, Lorbeer, Nelken und den Löffel Gänseschmalz zugeben. Gut salzen und bei gelegentlichem Umrühren köcheln lassen (20-45 Minuten)
  • Matzen im Mixer zu Mehl zerbröseln (oder gleich 140g Matzenmehl)
  • Kartoffeln aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen. Schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken.
  • Mit dem Matzenmehl, Muskatnuss, reichlich Salz (Süßkartoffeln sind… süß) und dem Eigelb zu einem festen Teig verkneten.
  • Finger immer wieder anfeuchten und zu Kartoffelteig zu Schupfnudeln rollen.

 

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An dieser Stelle sei erwähnt, dass das der erste Versuch ist, bei dem ein von mir selbst gemachter Kartoffelteig nicht der menschlichen Eitelkeit spottet.

  • 10 Minuten in Wasser kurz unter dem Siedepunkt ziehen lassen. (nicht kochen, so wie mir das passiert ist…)
  • Abseihen und in heißem Butterschmalz (reichlich!) ausbacken
  • Mit dem heißen (nach Wilhelm Busch’scher Erkenntnis nach dem Aufwärmen besonders gutem) Sauerkraut servieren.

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    Abgelenkt von meinen neuen gefiederten Hausgenossen habe ich die Schupfnudeln leider kochen lassen. Deshalb bestehen sie jetzt zur Hälft aus gebratenem Kartoffelmatsch ;)

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Kirchweih-Ente

Zwischen all dem Ernsten, dachte ich, es wäre doch nett, mal positive Auswirkungen katholischer Kultur auf das alltägliche Leben auszubreiten ;)

In Bayern wurde letzten Sonntag „Kirchweih“ gefeiert. Ursprünglich wurde der Feiertag eingeführt, weil die Patrozinien (also die Feiertage des Heiligen, dem die Kirche geweiht wurde) der verschiedenen örtlichen Gemeinden sich so abgwechselten, dass teilweise über Monate hinweg ganze Landstriche lahmgelegt wurden, weil eine „Kierda“ nach dem anderen stattfand. Die Zentralisierung wurde auch ein voller Erfolg und in typisch-bayrischem Gehorsam feierte man danach einfach „Gro(u)ß-Kierda“ und „Kloa-Kierda“ (also nach wie vor das lokale Patrozinium – wenn das überhaupt mit Kieda zusammenfiel. Ansonsten gab es auch noch Gemeinden, die Patrozinium, Kloa-Kierda und Groß-Kierda feierten…).

Zu Kierda gehört auch einfach die Kirchweihente dazu. Die wird aber in Oberbayern klassischerweise nicht mit Blaukraut (oder Gott bewa

hre: Rotkohl) serviert, sondern mit Endivien- und Selleriesalat – und natürlich Kartoffel(!!!)-Knödel.

Ich werde hier nicht mit Euch das Geheimnis der perfekten Kirda-Ente teilen (vielleicht zu Weihnachten), aber die Rezepte der Beilagen (für 4 Personen) stelle ich hier zur Verfügung – sie sind wie die meisten bayrischen Gerichte bestechend simpel-puristisch.

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Endiviensalat

1 großer Kopf Endivien – am besten nach dem ersten Frost, an Kierda naturgemäß noch nicht verfügbar
Kräuteressig
neutrales Öl (Sonnenblumen-)
Salz

Endivien waschen und putzen, Blätter in möglichst schmale Streifen schneiden, maximal 0,7mm (siehe Bild) – gut schleudern: in nudelig geschnittenem S alat hält sich viel Wasser.
Nach belieben mit Essig, Öl und Salz anmachen. Bitte nehmt kein Fancy-Schlagmichtot-Mega-über-Dressing. Endiviensalat hat einen starken Eigengeschmack und neutralisiert mit seiner zarten Senfnote das fettig-schwere der Ente.

Selleriesalat

Ein Kopf Sellerie
Kräuteressig
neutrales Öl (Sonnenblumen-)
Salz

Den Sellerie schälen und in reichlich Salzwasser (ruhig ordentlich salzen) weichkochen, abseihen und dabei ca. einen Liter des Kochwassers zurückbehalten. Dabei gibt es zwei Philosophien, die einen kochen den Sellerie im Kopf, was Jahrhunderte in Anspruch nimmt, die anderen kochen ihn bereits kleingeschnitten.
Entweder vor- oder nach dem KWP_20141019_001ochen den Sellerie in dünne Blätter schneiden (maximal 0,2mm – siehe Bilder). Geschnittenen Sellerie in einer Schüssel gerade so mit dem Kochwasser bedecken. Dann Essig hinzugeben, so viel, bis einem die heiße Brühe gerade zu sauer erscheint. Das gleicht sich später aus. Erst kurz vor dem Servieren mit Öl anmachen, falls nötig nochmal mit Salz und Essig abschmecken.Wichtig ist, dass man den Selleriesalat schon mit der Ente anfängt, damit er gegügend Zeit zum Ziehen hat.

Der Vorteil ist, dass Selleriesalat den Magen beruhigt und gut für die Verdauung ist, außerdem macht er keine so schlimmen Flecken wie Blaukraut… Als Kind zog ich immer, wenn es Ente gab, um den Tisch und trank das reichlich in den Salatschüsseln zurückgebliebene Selleriedressing aus ;)

Nach der Ente gibt es natürlich einen Kümmel. Naja. einen doppelten Kümmel…
Ich hab mich entschieden, immer mal wieder lokale Gerichte zu katholischen Feiertagen mit Euch zu teilen. Ich finde, die Esskultur ist einer der am tragischsten vernachlässigten Aspekte von Religion…

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PS: das nächste Mal mache ich die Photos nicht mit meiner Handy-Kamera ;)

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